Die Rangordnung zwischen Hund und Mensch

Rangordnung Hund Mensch

Wie sollte die Rangordnung zwischen Hund und Mensch sein? (Fotolia)

Für einen Hund ist die Rangordnung sehr wichtig. Für den Mensch genauso.

Die Rangordnung aus der Sicht des Hundes

Der Hund ist ein Rudeltier. Das bedeutet auch, dass er sich in seinem Rudel einordnen muss. In der heutigen Zeit ist in der Regel die Familie, in der er lebt, sein Rudel.

Zwar ist die Rangordnung der freien Wildbahn nicht direkt auf das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund übertragbar, trotzdem gibt es auch in einer Familie Stärkere und – vielleicht auch aus Sicht des Hundes – Schwächere. Für den Vierbeiner existiert eine Hierarchie in dieser Familie und entsprechend wird er sich einordnen. Keine Sorge: Einer Autorität zu begegnen ist für das Tier normal.

Die Rangordnung aus der Sicht des Menschen

Wer sich für einen eigenen Hund als wichtigen Teil seines Lebens entschieden hat, für den sollte klar sein: Man steht selbst in der Rangordnung über seinem Hund. Als Herrchen oder Frauchen hat man das Kommando und bestimmt, wo es lang geht. Man ist das „Alphatier“. Manchmal hilft es, sich selbst in ein solches Alphatier in einem Hunderudel hineinzudenken. Wie würde es sich verhalten?

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Hund bellt Menschen an – Was kann man tun?

Hund bellt Menschen an

Dein Hund bellt Menschen an? Versuche ihm Sicherheit zu geben (Fotolia / Art_man)

Wenn ein Hund Menschen anbellt, dann gibt es dafür meistens einen guten Grund. Trotzdem stellt sich die Frage, was man tun sollte und wie man mit seinem Liebling daran arbeiten kann.

Vielleicht kennst du diese Situation: Du gehst mit deinem Hund Gassi und plötzlich bellt er – scheinbar grundlos – einen Menschen an. Das passiert dir immer wieder, wenn du mit deinem ansonsten lieben Vierbeiner unterwegs bist.

Natürlich ist das nicht schön und die Situation ist dir wahrscheinlich sogar sehr unangenehm. Nicht nur der Hund steht unter Stress, sondern du genauso – und natürlich die Person, die unerwartet angebellt wird.

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Welpenerziehung – Darauf kommt es in den ersten Wochen an

Welpenerziehung

Die Welpenerziehung beginnt am ersten Tag (Fotolia / fotowebbox)

Die richtige Welpenerziehung ist ein wichtiges Thema. Gerade in den ersten Wochen kommt es darauf an, dass man den richtigen Weg einschlägt.

Wenn der Welpen seine Mutter und seine Geschwister verlässt, bricht ein völlig neuer Lebensabschnitt an. Fremde Menschen, eine neue Umgebung und ganz ungewohnte Eindrücke – all das prasselt auf den jungen Hund ein. Deshalb sollte man den Stress in diesen ersten Stunden nicht noch zusätzlich erhöhen, indem zum Beispiel die ganze Familie ständig auf das neue Mitglied einredet oder um den Vierbeiner herumtobt.

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Den Hund eingewöhnen – Tipps rund ums neue Zuhause

Und mag er noch so süß und tollpatschig durch die Wohnung tapsen, es wird nicht lange dauern, bis jedem neuen Hundebesitzer klar wird, dass eine Welpenerziehung sein muss. Wer seinen Welpen gut erzieht, der wird an dem ausgewachsenen Hund noch mehr Freude haben.

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Hundekrallen schneiden – So machst du’s richtig

Hundekrallen schneiden

Beim Hundekrallen schneiden ist Vorsicht angebracht (Fotolia / pholidito)

Das Hundekrallen schneiden ist eine sensible Angelegenheit. Deshalb haben wir ein paar Tipps, wie du’s richtig machst.

Eins vorweg: Das Krallenschneiden beim Hund ist sinnvoll wie nützlich.

Denn die Probleme liegen auf der Hand: Lange Krallen sind beim Laufen für den Hund hinderlich. Sie können auch Schmerzen verursachen. Im schlimmsten Fall wachsen die Krallen der fünften Zehen unangenehm ins Fleisch. Läuft das Tier immer mehr auf den Krallen, so lässt auch der Halt nach. Daraus können sogar Haltungsschäden und Verspannungen entstehen.

Wer mit seinem Hund viel Gassi geht und dabei auf asphaltierten Straßen unterwegs ist, wird mit dem Problem weniger zu tun haben. Durch den harten Untergrund stutzen sich die Krallen von selbst zu.

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Verkehrsunfall mit dem Hund – Was tun?

Verkehrsunfall mit Hund

An was man bei einem Verkehrsunfall mit Hund denken sollte (Fotolia / Dario Lo Presti)

Es kommt leider immer wieder zu einem Verkehrsunfall mit einem Hund. Was man in so einem Fall für den Hund tun sollte…

Es gibt zunächst verschiedene Möglichkeiten, wie ein Hund in einen solchen Unfall verwickelt wird:

Zum Beispiel könnte er selbst streunend und alleine unterwegs gewesen sein. Oder er war Mitfahrer in einem Auto. Vielleicht ist er aber auch mit seinem Herrchen und Frauchen spazieren, das hat aber einen Moment nicht aufgepasst und schon war es passiert.

Viel hängt auch davon ab, wie der Hund – ob aktiv (indem er vor ein Auto oder ein Fahrrad gelaufen ist) oder passiv – an dem Verkehrsunfall beteiligt ist. Hat er den Unfall verschuldet, werden schnell Haftungsfragen gestellt werden. Dann ist es wichtig, dass man als Hundehalter über die Haftpflichtversicherung gut abgesichert ist.

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Wie dem Hund das Bellen abgewöhnen?

Hund Bellen abgewöhnen

Wie du deinem Hund das Bellen abgewöhnen kannst (Fotolia)

Dein Hund bellt ständig und du möchtest dem Hund das Bellen abgewöhnen? Es gibt dafür verschiedene Ansätze.

Wichtig ist zunächst, dass du dir vor Augen hältst, dass es völlig natürlich ist, wenn dein Hund bellt. Angenommen unerwünschter Besuch, also zum Beispiel ein Einbrecher, nähert sich, so kann das Bellen sehr hilfreich sein. Wahrscheinlich ergreift der Ganove sogar die Flucht.

Es gibt auch Hunderassen wie den Jack Russell Terrier, Mops, Spitz und Schäferhund, die von Natur aus gerne viel bellen. Deshalb sollte man sich schon vor dem Hundekauf fragen: Welche Hunderasse passt zu mir?

Wenn ein Hund aber ständig und scheinbar grundlos bellt, so kann es sich auch um eine gewisse Verhaltensstörung handeln. Das Bellen ist in solchen Fällen zwanghaft und man sollte dagegen etwas unternehmen.

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Die Tierhalterhaftpflicht für den Hund – Ein Muss!

Tierhalterhaftpflicht Hund

Warum man als Hundehalter für den Hund eine Tierhalterhaftpflicht abschließen sollte (Fotolia / kichigin19)

Die Tierhalterhaftpflicht für einen Hund gilt als ein Muss für jeden Hundebesitzer. Wir erklären, warum das so ist.

Die Tierhalterhaftpflicht schützt vor Schadensersatz

Am wichtigsten ist zunächst zu wissen, wofür eine solche Tierhalterhaftpflichtversicherung aufkommt. Sie deckt Ansprüche von Dritten ab, die durch den Hund verursacht werden können. Konkret geht es damit um Schadensersatz, bei dem gerne eine stattliche Summe zusammenkommt. Auch Vermögensschäden können eine Rolle spielen.

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Hund aus dem Tierheim erziehen – Tipps und Regeln

Hund aus dem Tierheim erziehen

Mit Geduld und Liebe kann man einen Hund aus dem Tierheim noch gut erziehen (Fotolia)

Wer sich für einen Hund aus dem Tierheim entschieden hat, wird sich in einigen Fällen auch mit der Frage beschäftigen: Kann ich diesen Hund noch erziehen? Wir haben ein paar Tipps, wie man sich verhalten und worauf man achten sollte!

Ein Vierbeiner aus dem Tierheim ist in aller Regel schon aus dem jungen Alter heraus, in dem man ihn noch prägen kann. Wahrscheinlich hat er auch schon einen Hundebesitzer gehabt und nicht die besten Erfahrungen gemacht oder sogar ein bitteres Schicksal erleiden müssen.

Das muss aber nicht immer so sein. Manchmal ist auch der Besitzer verstorben oder Herrchen und Frauchen haben sich scheiden lassen – für den Hund war kein Platz oder keine Zeit mehr. In solchen Fällen kann man durchaus einen Hund mit einem absolut positiven Hintergrund im Tierheim finden, der auch eine gute Erziehung erfahren durfte.

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